DIe neuen Garagentor sind drin!

Das Einbau-Team

Es ist geschafft! Heute haben wir den letzten Rahmen des Verputzes gestrichen und alle drei Tore sind drin. Letztes Jahr wollten wir die Tore eigentlich schon austauschen, jedoch sind wir kläglich an den Maßen und „Wie messen wir richtig das Tor aus“ gescheitert. Dieses Jahr mussten die alten Tore raus, daher wurde es erst und wir haben uns wieder damit beschäftigt. Nach einem Besuch im Baumarkt, mit allen möglichen Maßen hat uns endlich ein gut informierter Mitarbeiter ein Aufmaßblatt gegeben um die Einbaumaße zu ermitteln. Am nächsten Morgen standen wir dann im Baumarkt und bestellten die Tore. Zum Glück gab es an diesem Tag 25% Rabatt und somit sparten wir fast ein ganzes Tor! Naja, das mit den Prozenten hatten wir ja gewusst und haben es deswegen auch dann und dort gekauft!
Die Tore haben wir uns liefern lassen, da sie ja doch etwas sperrig sind und ansonsten hätten wir einen Mietwagen dafür benötigt.

Bevor das neue Tor rein kommt, muss das alte Tor raus! Also, die Flex raus und los geht’s. Problem dabei war, dass wir nicht wussten, wie das Tor eingebaut wurde. Dies bedeutet, so wenig Schaden anrichten wie es geht. Vorweg genommen, alle Tore waren anders eingebaut! Der Ausbau dauerte pro Tor ca. 2 – 3 Stunden.

Jetzt kam also der Teil den Rahmen zusammen zu bauen und mit der Wasserwaage auszurichten und einzubauen. (Hier ein Tipp: Die Seitenteile mit den zwei runden Schienen vorher schon verschrauben, vor allem wenn kein Platz ist, da die Wand direkt daneben ist) Die Teile sind bei Hörmann Toren alle dabei und zum Glück gibt es nur zwei Größen von Schrauben. Nach dem Ausrichten kommt der Einbau der Laufschienen an der Decke. Mit einem Trick, der auch in der Anleitung steht, funktioniert das mit drei Personen recht einfach.

Nachdem alle Schienen verbunden sind und alles fest hängt, sollten die Steckverbindungen kontrolliert werden und gegebenenfalls etwas zurechtgebogen werden. Da die Übergänge etwas scharfkantig sind haben wir diese mit Schmirgelpapier bearbeitet, so dass die Räder besser laufen können.

Nun werden die Sicken eingebaut und verschraubt. Hier ein kleiner Trick, da wo die Räder sind gibt es eine Schraube, diese leicht öffnen und nachdem die Sicke drin ist, diese ausrichten und festziehen. Nach ca. 45 Minuten waren die Sicken eingebaut.

Die Motorschiene wird an die Decke angebraucht und mit dem Tor verbunden. Das Ganze hat ca. 2 Stunden gedauert und das Tor wird automatisch geöffnet. Schön….

Als letzter Schritt wird das Tor wieder eingeputzt und gestrichen. Leider dauert das fast genauso lang wie der Toreinbau, so ca. 5 Stunden! Aber dafür sieht es einfach klasse aus!

Wie gesagt, es ist geschafft und es sieht super aus!

Der “neue Hof” ist da

Die Chef´s

hof_pflastern_2009-64So jetzt wohnen wir schon neuen jahre hier und der Hof war wirklich nicht der Schönste! Aber Dank Mama und Papa ist der Hof jetzt wunderschön geworden. Da wir leider diese Arbeit nicht selber machen konnten, wurde der Hof von Fachmänneren gepflastert. Nicht nur das Wissen, sondern auch die richtigen Maschinen braucht man. Wer hat schon mal auf die schnelle einen Radlager oder Bagger und auch die richtigen Rüttelplatten dazu. Insgesammt wurden im Hof über 60 Tonnen Steine, Beton und Erde bewegt! Das hätten wir mit unserer Schubkarre nicht geschaft! Aber hier sind nun die Bilder, von Status alt über halb fertig bis wunderschön neu!

Vielen Dank an Mama und Papa!

Partykellerküchenausbau 2006

Partykellerausbau Dezember 2005

30___13_Dezember_2003.jpg Nach langer Planung durch unseren Papa hat der Partykeller dann in guten sechs Wochen Formen angenommen. Eine schöne Decke wurde eingezogen, unter der nicht nur die Wasserrohre verschwanden, sondern auch das Abluftsystem. Vielen Dank auch an unseren Metzmacher, [Read more...]

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